Bobo sieht auf dem ersten Blick aus wie die Definition von Einschüchterung: ein American Staffordshire Terrier Mix mit einem durchtrainierten Körper, der jeden Muskel unter seinem blue merle gefleckten Fell sehen lässt.
Doch das bedrohliche Image bröckelt sofort, wenn man in sein Gesicht schaut, vor allem in seine magischen Augen.
Sein rechtes Auge hat ein tiefes, Ernstes Dunkelbraun, das linke jedoch ein stechendes, fast leuchtendes Eisblau.
Bobo setzt seine zwei Augenfarben taktisch ein:
Das blaue Auge wird genutzt, um Menschen dazu zu bringen, wie hypnotisiert den Rand ihres Wurstbrotes fallen zu lassen.
Das braune Auge kommt zum Einsatz, wenn er Blödsinn gemacht hat. Es strahlt so viel Unschuld aus, dass niemand ihm böse sein kann.
Bobo beobachtet die Welt mit zwei Farben, entscheidet sich aber für die dritte Option: immer im Familienbund mit dabei zu sein. In den Kinos waren „Die kleinen Strolche“, eine Kindergang mit einem Amstaff, äußerst beliebt und lief zwischen 1922 und 1944 in 220 Folgen. Der Hund war der Behüter und Beschützer, Spielkamerad und Seelentröster der Kinder. Genauso ist Bobo, immer im Geschehen drin, egal ob Autofahren, Büro- oder Stalldienst: er behält die Ruhe, hat eine enorm hohe Reizschwelle und kann bei Familienfesten völlig entspannt auf seinem Kissen unterm Tisch pennen.
Gefährlich wird es nur, wenn er auf fremde Menschen trifft: seine Verteidigungsstrategie ist eine flächendeckende Gesichtswäsche des Gegenübers mit einer Zunge, die groß genug ist, um ein Auto zu polieren. Wenn er sein Gegenüber nicht mag, ignoriert er es einfach.
Mit Hunden kommt er gut aus, Hündinnen findet er generell schick und beginnt sofort mit einer Spielaufforderung.
Bobo wird gerne durch Intelligenzspiele und ausgedehnte Spaziergänge ausgelastet, dann ist er glücklich.
Bei Interesse melden Sich sich – dann können Sie Bobo auf seiner Pflegestelle persönlich kennenlernen!